... auf der Homepage des Berufskollegs im Vinzenz-Heim.
Diese "Site" wird von den Schülerinnen und Schülern der Multimedia-AG zusammen mit dem Lehrer in dieser AG entwickelt und gepflegt.
Das Bild rechts zeigt einige Themen und Ideen, die den "MuMe-Leuten" für die Arbeit und das Lernklima an unserer Schule besonders wichtig sind. Die Inhalte wurden im Unterricht diskutiert. Die wichtigsten Punkte unserer Ideen-Liste möchten die Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgruppe gern noch etwas genauer erklären:
Rebecca: Für mich ist es besonders wichtig, dass man an der Schule stressfrei lernen kann. Wenn man ständig unter Druck steht, hat man irgendwann keine Lust mehr und macht nur noch Fehler. "Stressfrei", damit meine ich natürlich nicht, dass Schule "wie Freizeit" ist. Es ist schon wichtig, dass man sachorientiert arbeitet und Schritt für Schritt seine Fähigkeiten ausbaut. Schließlich ist niemand zu seinem Vergnügen hier! Aber diese Punkte haben wir ja auch berücksichtigt.
Christian: Genau! Deshalb ist mir der Punkt mit der Einsatzbereitschaft so wichtig! Schade, dass auf der Tafel so wenig Platz ist. Schließlich erwarten wir von den Lehrern, dass sie interessanten Unterricht machen und gut vorbereitet in die Schule kommen. Genauso müssen wir aber auch einen guten Job machen. Und was ich da manchmal erlebe ... Na ja, reden wir nicht zu viel davon. Klar, von Dienstag bis Samstag Unterricht, zwei lange Nachmittage und dann noch Hausaufgaben, das ist schon anstrengend. Aber schließlich bleibt noch genug Zeit für Freizeitaktivitäten. Das Internat bietet eine Menge Möglichkeiten und die Stadt ist leicht zu erreichen.
Dennis: Wenn man nicht im Internat wohnt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Fahrdiensten zur Schule kommt, wird die Freizeit manchmal schon recht knapp. Man muss aber realistisch sein: Bei "Wer wird Millionär?" mitmachen und locker mal 'ne Million einstreichen, das wird wohl den wenigsten gelingen. Wer heute mithalten will, muss schon anders an seine Zukunft herangehen. Mit einem qualifizierten Schulabschluss fühle ich mich jedenfalls wesentlich sicherer.
Ivan: Jedenfalls ist ein Abschluss als Eintrittskarte ins Berufsleben unbedingt nötig. Ich zum Beispiel habe ganz genaue Vorstellungen davon, was ich später mal machen möchte. Ohne kaufmännisches Basiswissen und solide Grundlagen in den allgemeinbildenden Fächern läuft da nicht viel. Ich bin auch ganz froh, dass die Schule mit modernen Medien gut ausgestattet ist. Manche Schüler, die aus anderen Ländern kommen und irgendwann in ihr Heimatland zurückkehren möchten, können hier viel Wissen tanken, das ihnen dann Nutzen bringen wird.
Verena: Die Schule ist ja nicht nur anstrengend! Man hat eine Menge Spaß, und dadurch, dass verschiedene Lehrerinnen und Lehrer die einzelnen Fächer unterrichten und nicht immer nur eine Klassenlehrerin wie an den früheren Schulen, kommt auch Abwechslung auf. Richtig gut finde ich den England-Austausch, der einmal im Jahr stattfindet. Wir Oberstufenschüler fahren nach England und die Unterstufenschüler der Handelsschule sind Gastgeber für die englischen Gäste.
Jan: Mist! Sieht ganz so aus, als wär' ich für das "Schlusswort" zuständig. Dazu habe ich natürlich überhaupt keine Lust. Ich denke, wir werden mit unserer Seite weitermachen. Hoffentlich wird alles so interessant, dass die Leute nicht gleich wegklicken, wenn sie die Seite aufrufen. Wir wollen eine ansprechende und informative Seite machen, mit Gästebuch, Forum, interaktiven Bereichen und so. Da bleibt wirklich genug zu lernen und zu tun! Also, für ein Schlusswort ist es viel zu früh.
Tel.: (0241)6004-124
E-Mail:
Informationen über die Schule finden Sie auf der neu gestalteten Seite des Vinzenz-Heims!
Die Einrichtung bietet vier Schulformen als Förderschulen für körperbehinderte junge Menschen:
Auf der Schulgemeindeversammlung am 18.11.2006 wurde über den neuen Bildungsgang (s. o.) informiert. Die Rahmenvorgaben finden sich in diesem Dokument (PDF-Datei; bitte klicken).